Der Fall: Roberto will sein Team entwickeln
Roberto ist seit Kurzem Bereichsleiter. Er hat Erfahrung in der Teamführung, steht aber nun vor einer Herausforderung: Sein Team wurde gerade erst neu zusammengestellt.
Im Coaching möchte Roberto Ideen für eine optimale Teamentwicklung erarbeiten: „Ich wünsche mir, dass wir das beste Team der Welt werden…. Auch wenn ich weiß, dass das harte Arbeit ist.“ In diesem Satz steckt viel: Die Sehnsucht nach dem idealen Team, das Bewusstsein für die Anstrengung, die nötig sein wird. Was aber fehlt ist die Klarheit, was denn eigentlich ein „bestes Team“ auszeichnet. Ist es die Harmonie? Der Zusammenhalt? Oder sind es die Ergebnisse?
Im Coaching kommt Struktur in Robertos Gedanken. Er versteht, welche Phasen sein Team durchlaufen wird und er entwickelt ein Führungskonzept, um optimalen Einfluss zu nehmen.
Lernziele
Warum gute Teams nicht zufällig entstehen
„Gute Teams“ brauchen drei Ebenen der Aufmerksamkeit.
Auf der Sachebene liefern sie Ergebnisse und erreichen ihre Ziele.
Auf der Kooperations-Ebene können gute Teams unterschiedliche Ideen miteinander diskutieren und Lösungen für die Zusammenarbeit entwickeln.
Auf individueller Ebene wissen Teammitglieder, welche Stärken sie einbringen und welche eigenen Triggerpunkte sie für sich selbst sinnvoll managen sollten.
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